Das Wissen bleibt beim Händler, nicht beim Objekt
Herkunft, Zustand und Besonderheiten liegen in Mappen, Mails und im Kopf — und damit an der falschen Stelle.
Ein kleiner QR-Code zeigt Ihren Kunden die ganze Geschichte – mit Ihren Videos, Bildern und Dokumenten. Nach dem Kauf geht sie mit dem Stück an den neuen Besitzer über.
Stufe fotografieren
Vanadinit · Mibladen, MarokkoVideo · 6 Fotos · 2 DokumenteWie aus Fundort, Herkunft und Ihrer Bestätigung eine Chronik wird, die mit der Stufe zu Ihrem Kunden geht – an der Theke übergeben, bei jedem weiteren Besitzer erhalten.
Mit Ton. Der Film zeigt den Mineralienhandel; der Ablauf ist in jeder Branche derselbe.
Auf der Messe und im Laden haben Sie nicht für jeden Interessenten zehn Minuten. Der Objektcode neben der Stufe übernimmt das Gespräch: Ein Scan mit dem Handy öffnet ihre Historie – mit Bildern, Video und Dokumenten. So verstehen Kunden in Sekunden, worauf der Wert dieser Stufe beruht.
Was sonst ein langes Verkaufsgespräch braucht, sieht Ihr Kunde mit einem Scan – auch während Sie gerade jemand anderen beraten.
Derselbe Objektcode funktioniert überall, wo Ihre Stücke Kunden begegnen – gedruckt als Karte oder als Link im Inserat. Dahinter steht immer dieselbe Historie.
Als Karte in der Vitrine oder am Regal: Kunden lesen die Geschichte, während Sie kassieren oder beraten.
Am Stand neben jeder Stufe: Interessenten scannen, auch wenn Sie gerade im Gespräch sind – und haben den Link danach noch auf dem Handy.
Im Webshop oder in Kleinanzeigen: Der Link im Inserat zeigt Käufern dieselben Bilder, Videos und Dokumente – bevor sie anfragen.
Ein Ring ist selten aus einem Guss. Der Mittelstein hat eine andere Herkunft als die Steine im Kranz, die Schiene wird über die Jahre geweitet oder neu rhodiniert. In OWNAMIC legen Sie diese Teile als enthaltene Objekte des Rings an – und der Code am Etui zeigt sie alle.
Beim Teilen genügt ein Schalter: „Historie der enthaltenen Objekte mit freigeben“. Wird ein Stein später neu gefasst, steht das beim Stein – und ist trotzdem nur einen Scan entfernt.
Herkunft, Zustand und Besonderheiten liegen in Mappen, Mails und im Kopf — und damit an der falschen Stelle.
Nach Jahren weiß niemand mehr, was gemacht, ersetzt oder geprüft wurde. Nachweise, die mitreisen müssten, liegen dann nirgends.
Wartung, Begutachtung, Weiterverkauf, Erbgang: überall werden dieselben Fragen neu gestellt.
Alles bleibt, wie es ist: Ihr Verkaufsgespräch, Ihre Rechnung, Ihr Laden. An diesem Schritt ändert OWNAMIC nichts.
Herkunft, Zustand, Belege, Besonderheiten. Ein paar Fotos, ein paar Zeilen. Sie unterschreiben den Eintrag mit Ihrem Namen — am Telefon oder am Tablet, in wenigen Minuten.
Ein dauerhafter Code als QR verbindet das Stück mit seiner Biografie — als Karte, Anhänger, Plakette oder Beileger. Der Kunde erhält das Objekt und die Biografie; sie gehört ab diesem Moment ihm. Er kann sie ansehen, ergänzen und weitergeben, ohne Sie zu fragen.
Wartung, Reparatur, Begutachtung, Verkauf, Erbgang: Alles Spätere kommt unten dazu. Der Code bleibt derselbe, auch nach jedem Besitzerwechsel. Ihr Eintrag bleibt der erste und bleibt sichtbar — mit Ihrem Namen, auch beim dritten Besitzer.
Nicht bei der Wartung, nicht beim Verkauf, nicht im Erbfall. Er ist das einzige am Objekt, das über alle Besitzer hinweg gleich bleibt.
Sie kann nur einer Person gehören. Wer das Stück weiterverkauft, gibt sie zwangsläufig mit ab: Der Verkäufer kann seinen Besitz zeigen, und mit dem Kauf geht die vollständige Dokumentation an den neuen Besitzer über. Wer sie nicht übergeben kann, verkauft nicht das Stück, zu dem sie gehört.
Wer keinen Zugriff hat, erfährt weder Besitzer noch Inhalt noch Wert — nicht einmal, ob das Objekt überhaupt geführt wird. Sichtbar wird nur der Weg, ein Konto anzulegen und eine Übergabe entgegenzunehmen.
Sie scannt den Code, der Besitzer gibt den Vorgang frei, die Werkstatt trägt ihr Ereignis ein und signiert es. Kein Papier, keine Rückfrage per Telefon.
favorite Welche Form passt, entscheiden Sie je Objektart. Das Objekt muss nicht verändert werden. Keine Form ist verpflichtend.
info OWNAMIC prüft Aufzeichnungen, nicht Objekte. Eine vorhandene Biografie sagt nichts darüber aus, ob ein Gegenstand echt ist. Was sie zeigt, ist der nachvollziehbare Weg der Dokumentation von einer Hand in die nächste.
Bei Wiederverkauf, Wartung oder Erbgang sieht der nächste Besitzer, wer das Stück ursprünglich verkauft hat. Auch Jahre später.
Was Sie über das Objekt wissen, verschwindet nicht mehr mit dem Verkaufsgespräch. Es steht da, wo es später gebraucht wird.
Nichts wird angebunden, nichts umgestellt. Der Eintrag entsteht in wenigen Minuten am Telefon oder Tablet.
Das ist keine Einschränkung, sondern der Grund, warum Ihr Kunde dem Eintrag überhaupt Gewicht gibt. Sie schreiben etwas hinein, das ihm gehört — und genau deshalb bleibt es dort stehen.
Sie beziehen Premiumlizenzen mit Partnerrabatt und geben sie mit dem Objekt weiter — als Teil Ihres Angebots. Der Kunde bekommt die Objektbiografie zum Stück, ohne selbst etwas zu buchen.
Sie sprechen OWNAMIC im Verkauf an, Ihr Kunde bucht selbst. Der Vertrag läuft direkt zwischen ihm und uns, Sie verwalten keine Lizenzen.
Drei Punkte, die Sie Ihrem Kunden genauso sagen können, wie sie hier stehen.
Es erbringt keine Wertermittlung im Rechtssinne, kein Gutachten und keine Echtheitsprüfung. Orientierungswerte sind Spannen.
Was Sie zu einem Objekt hinterlegen, erscheint als Ihre Angabe, mit Ihrem Namen und dem Datum. OWNAMIC prüft diese Angaben nicht.
Wir nutzen die einfache elektronische Signatur nach eIDAS. Vor Gericht darf sie als Beweismittel verwendet werden, das Gericht entscheidet aber selbst, wie viel sie ihm wert ist. Einer handschriftlichen Unterschrift ist sie nicht gleichgestellt.
Wir legen ein Stück aus Ihrem Laden an und schreiben den ersten Eintrag gemeinsam. Danach sehen Sie, was Ihr Kunde sieht. Kein Verkaufsgespräch.